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<title>Mechthild von Andechs</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Mechthild von Andechs</span></h1>
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<p><b>Mechthild von Andechs</b> (* um 1180/1190<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>; † <a href="1._Dezember" title="1. Dezember">1. Dezember</a> <a href="1254" title="1254">1254</a>) war von 1214 bis zu ihrem Tod <a href="%C3%84btissin" class="mw-redirect" title="Äbtissin">Äbtissin</a> des <a href="Benediktinerinnenkloster_Kitzingen" title="Benediktinerinnenkloster Kitzingen">Benediktinerinnenklosters Kitzingen</a>, wo sie später als <a href="Seligsprechung" title="Seligsprechung">Selige</a> verehrt wurde.<sup id="cite_ref-:0_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie war die Schwester der <a href="Hedwig_von_Andechs" title="Hedwig von Andechs">heiligen Hedwig</a> und über eine weitere Schwester auch Tante der <a href="Elisabeth_von_Th%C3%BCringen" title="Elisabeth von Thüringen">heiligen Elisabeth von Thüringen</a>.<sup id="cite_ref-:1_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-:1-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Als jüngstes Kind der Familie hatte sie allein mit ihrem Bruder Ekbert ein enges Verhältnis.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Frühe_Jahre"><span id="Fr.C3.BChe_Jahre"></span>Frühe Jahre</h3></div>
<p>Mechthild von Andechs wurde als jüngste Tochter des Herzogs <a href="Berthold_IV._(Andechs)" title="Berthold IV. (Andechs)">Berthold IV. von Andechs</a> und der <a href="Agnes_von_Rochlitz" title="Agnes von Rochlitz">Agnes von Rochlitz</a> geboren. Ihr genaues Geburtsdatum ist nicht bekannt. Die Familie gehörte dem <a href="Uradel" class="mw-redirect" title="Uradel">Uradel</a> an und war mit den Königsgeschlechtern Europas verbunden. Von ihren acht Geschwistern stiegen die älteren Schwestern <a href="Agnes-Maria_von_Andechs-Meranien" title="Agnes-Maria von Andechs-Meranien">Agnes</a> und <a href="Gertrud_von_Andechs" title="Gertrud von Andechs">Gertrud</a> durch Hochzeit zu Königinnen von Frankreich bzw. Ungarn auf. Die Brüder gehörten zur politischen Elite ihrer Zeit, <a href="Ekbert_von_Andechs-Meranien" title="Ekbert von Andechs-Meranien">Ekbert</a> wurde zum Bischof von Bamberg gewählt. Während die älteren Schwestern mit bedeutenden Adeligen verheiratet wurden, waren die jüngsten Schwestern <a href="Hedwig_von_Andechs" title="Hedwig von Andechs">Hedwig</a> und Mechthild wohl früh für eine Laufbahn im Kloster vorgesehen. Mechthild erhielt unter anderem eine Unterweisung in der Heiligen Schrift.
</p><p>Zunächst schickte man sie, wohl über die Verbindungen des älteren Bruders <a href="Otto_VII._(Meranien)" title="Otto VII. (Meranien)">Otto VII.</a> von <a href="Meranien" class="mw-redirect" title="Meranien">Meranien</a> bzw. ihres Onkels <a href="Otto_VI._von_Andechs" title="Otto VI. von Andechs">Otto II. von Bamberg</a>, in das <a href="Karmelitenkloster_Bamberg" title="Karmelitenkloster Bamberg">Zisterzienserinnenkloster St. Theodor</a> nach <a href="Bamberg" title="Bamberg">Bamberg</a>. In den Quellen ist die Bamberger Zeit mit nur einer Erwähnung greifbar. Die Verbindungen mit Kitzingen wurden ebenfalls über familiäre Kontakte hergestellt: Mechthilds später heiliggesprochene Schwester Hedwig wurde dort erzogen. Mechthild ist dagegen erstmals im Jahr ihrer Wahl zur Äbtissin in Kitzingen nachgewiesen.<sup id="cite_ref-AP11_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-AP11-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Zu Beginn ihrer Zeit als Äbtissin hatte sie mit Widerstand zu kämpfen. Der <a href="Bistum_W%C3%BCrzburg" title="Bistum Würzburg">Würzburger Bischof</a> <a href="Otto_I._von_Lobdeburg" title="Otto I. von Lobdeburg">Otto I. von Lobdeburg</a> verweigerte ihr die Bestätigung mit der Begründung, dass es nicht möglich sei, von der strengeren Zisterzienserinnen-Regel zu der leichteren Benediktiner-Regel überzugehen. Dies geht aus einem Schreiben des Papstes <a href="Innozenz_III." title="Innozenz III.">Innozenz III.</a> vom 2. September 1214 hervor, in dem er dem <a href="Bistum_Regensburg" title="Bistum Regensburg">Bischof von Regensburg</a> auftrug, eine Untersuchung der Wahl der Nonne „M“ von St. Theodor zur Äbtissin von Kitzingen vorzunehmen, die der „Bischof von Wirzburg nicht bestätigen gewollt“. Am 20. Mai 1215 wurde Mechthild in einer Urkunde immer noch „electa“ (Gewählte) genannt, in der ihr Bruder Ekbert bezeugte und genehmigte, dass die „gewählte <a href="Ordensschwester" title="Ordensschwester">Ordensschwester</a> Machd. von Kitzingen“ (lat. <i>soror sua Machd. electa de Kitzingen</i>) einen Vertrag mit Elardus (Eilhard) geschlossen hat. Dass sie dann wohl im Amt als Äbtissin bestätigt wurde, zeigt eine Urkunde des <a href="Hermann_I._von_Lobdeburg" title="Hermann I. von Lobdeburg">Bischofs Hermann von Wirzburg</a> vom 1. Januar 1245, die sie als „abbatissa Methilde, natione de Diezen, matertera beatae Elyzabeth“ (Äbtissin Mechthild, gebürtig aus <a href="Grafschaft_Die%C3%9Fen" title="Grafschaft Dießen">Dießen</a>, Tante der seligen Elisabeth) für ihr Kloster Kitzingen bestätigte. Die Ernennung zur Äbtissin erfolgte wohl im Einvernehmen und mit Unterstützung ihres Bruders Ekbert, dem Bischof von Bamberg.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-:1_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-:1-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Der_Fall_Elisabeth">Der Fall Elisabeth</h3></div>
<p>Dass die Äbtissin und ihr Bruder Ekbert eng miteinander verbunden waren und familienbewusst zu handeln verstanden, zeigte vor allem der Fall ihrer Nichte Elisabeth, einer Tochter ihrer Schwester Gertrud. Als Elisabeth durch den frühen Tod ihres Ehemanns <a href="Ludwig_IV._(Th%C3%BCringen)" title="Ludwig IV. (Thüringen)">Ludwig IV. von Thüringen</a> in eine missliche Lage geriet, nahm sich vor allem die einflussreiche Familie mütterlicherseits ihrer an. Im Jahr 1228 reiste die Äbtissin Mechthild im Auftrag ihres Bruders Bischof Ekbert nach Thüringen und brachte ihre Nichte und deren gesamtes Gefolge zunächst nach Kitzingen,<sup id="cite_ref-:0_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ohne Rücksicht auf deren Bindungen an <a href="Konrad_von_Marburg" title="Konrad von Marburg">Konrad von Marburg</a> zu nehmen.<sup id="cite_ref-:2_8-0" class="reference"><a href="#cite_note-:2-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Elisabeths Tochter <a href="Sophie_von_Brabant" title="Sophie von Brabant">Sophie</a>, die spätere Herzogin von <a href="Herzogtum_Brabant" title="Herzogtum Brabant">Brabant</a>, blieb in Kitzingen und wurde von Mechthild im Kloster erzogen, während Elisabeth selbst gegen ihren Willen auf die <a href="Burg_Pottenstein" title="Burg Pottenstein">Burg Pottenstein</a> ihres Onkels Bischof Ekbert verbracht wurde,<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> mit der Absicht, die junge Witwe bald wieder zu verheiraten. Doch Elisabeth verweigerte sich einer neuen Ehe, die ihrem <a href="Keuschheit" title="Keuschheit">Keuschheitsgelübde</a> widersprach, und drohte sich die Nase abzuschneiden, um hässlich zu sein. Kurze Zeit später nutzte Elisabeth die Rückführung der Gebeine ihres Gatten aus <a href="Otranto" title="Otranto">Otranto</a> (Italien), um nach Thüringen zurückzukehren.<sup id="cite_ref-:2_8-1" class="reference"><a href="#cite_note-:2-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Späte_Jahre"><span id="Sp.C3.A4te_Jahre"></span>Späte Jahre</h3></div>
<p>Mechthild gelang es, den Besitz der Abtei zu mehren. So verlieh ihr 1227 Papst <a href="Honorius_III." title="Honorius III.">Honorius III.</a> das <a href="Kirchenpatronat" title="Kirchenpatronat">Patronat</a> über die Pfarrei <a href="Iphofen" title="Iphofen">Iphofen</a>. 1227 wurde das Kloster durch Kaiser Heinrich, 1235 durch <a href="Friedrich_II._(HRR)" title="Friedrich II. (HRR)">Friedrich II.</a> und Papst <a href="Gregor_IX." title="Gregor IX.">Gregor IX.</a> und 1254 durch Papst <a href="Innozenz_IV." title="Innozenz IV.">Innozenz IV.</a> unter den Schutz des Reiches gestellt. Die Vogtei wurde den Nürnberger Burggrafen bestätigt, wobei zeitweise auch Mechthilds Bruder Otto die Schirmvogtei innehatte. 1246 schenkte Mechthild den Würzburger <a href="Souver%C3%A4ner_Malteserorden" title="Souveräner Malteserorden">Johannitern</a> den Hof in <a href="Biebelried" title="Biebelried">Biebelried</a>, der den <a href="Dettelbach_(Adelsgeschlecht)" title="Dettelbach (Adelsgeschlecht)">Herren von Dettelbach</a> gehört hatte. Im Jahr 1250 gelangte das Kloster zum Erbe der 1368 erloschenen Familie von <a href="Wildberg_(Adelsgeschlecht)" title="Wildberg (Adelsgeschlecht)">Wildberg</a>.
</p><p>Nach dem Tod ihrer Nichte Elisabeth 1231 setzte deren Verehrung schnell ein und Mechthild förderte sie. In der Nähe des Kirchenportals ließ die Äbtissin im Jahr 1254 eine Kapelle für die heilige Elisabeth errichten. Als ersten Vikar setzte sie ihren Neffen Heinrich von Meran ein, wahrscheinlich ein Sohn ihres geächteten Bruders <a href="Heinrich_(Istrien)" title="Heinrich (Istrien)">Heinrich</a>.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Kurz vor ihrem Tod stiftete sie ihrem Bruder Otto in der Bamberger Marienkirche ein ewiges Licht. In ihrem Testament vermachte sie den Klosterhof in <a href="Oberhaid_(Oberfranken)" title="Oberhaid (Oberfranken)">Oberhaid</a> dem dortigen Marienkloster.
</p><p>Mechthild, die sich ihrem Bruder Ekbert auch als Äbtissin von Kitzingen verbunden fühlte, stiftete als ehemalige Nonne dem Kloster St. Theodor in Bamberg einige Güter, wie aus der Urkunde vom 8. November 1246 hervorgeht. Sie sorgte sich auch um das Gedenken ihres 1237 verstorbenen Bruders Ekbert. Er war der zentrale Punkt in der Geschwisterbeziehung gewesen. Nach seinem Tod blieben von den acht Geschwistern nur noch Mechthild und Berthold übrig, der im Jahr 1251 starb; es gibt keine Zeugnisse, dass sie bis zu ihrem Tod jemals Kontakt zueinander aufgenommen hätten.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Mechthild starb unverheiratet am 1. Dezember 1254, mit ihr erlosch das Geschlecht der Andechs-Meranier.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bildliche_Darstellung">Bildliche Darstellung</h2></div>
<p>Der hohe Rang und die internationalen Beziehungen der Familie Andechs-Meranien wurden um 1353 im sogenannten <i><a href="L%C3%BCbener_Kodex" title="Lübener Kodex">Lübener Kodex</a></i> (auch <i>Schlackenwerther Codex</i>) in Miniaturen festgehalten. Berthold IV. und seine Frau Agnes von Rochlitz sind inmitten ihrer Kinder dargestellt, die von innen nach außen ihrem jeweiligen Rang entsprechend abgebildet sind, nur Mechthild sitzt zu Füßen der Eltern, ihre Figur ist um ein Vielfaches kleiner als die anderen. In dem Erinnerungsbild an die Hochzeit ihrer Schwester Hedwig erscheint Mechthild als Äbtissin von Kitzingen, gekennzeichnet durch schwarzen Schleier und <a href="Krummstab" title="Krummstab">Abtsstab</a>. Auch der in <a href="Breslau" title="Breslau">Breslau</a> entstandene <i>Hornig-Kodex</i> von 1451 zeigt in einer Reproduktion des Bildes Mechthild im Nonnenhabit wiederum dem Range nach am niedrigsten zu Füßen ihrer Familie sitzend.<sup id="cite_ref-:2_8-2" class="reference"><a href="#cite_note-:2-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Klaus_Arnold_(Historiker)" title="Klaus Arnold (Historiker)">Klaus Arnold</a>: <i>1250 Jahre Kitzingen. Aus dem Schatten des Klosters zur Stadt am Main (= Schriften des Stadtarchivs Kitzingen Bd. 5)</i>. Kitzingen 1996.</li>
<li><a href="Alfons_Pfrenzinger" title="Alfons Pfrenzinger">Alfons Pfrenzinger</a>, <a href="Friedrich_Anton_Reu%C3%9F" title="Friedrich Anton Reuß">Friedrich Anton Reuß</a>: <i>Das Frauenkloster zu Kitzingen. Beiträge zu seiner Geschichte. Neudruck</i>. Kitzingen 2014.</li>
<li><a href="Benvenut_Stengele" title="Benvenut Stengele">Benvenut Stengele</a>: <i>Das ehemalige Frauenkloster Kitzingen am Main (Unterfranken)</i>. Sulzbach 1897.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verweise">Verweise</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Matilda_of_Andechs,_Abbess_of_Kitzingen?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Mechthild von Andechs</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Klaus Arnold: <i>1250 Jahre Kitzingen. Aus dem Schatten des Klosters zur Stadt am Main (= Schriften des Stadtarchivs Kitzingen Bd. 5)</i>. Kitzingen 1996. S. 22.</span>
</li>
<li id="cite_note-:0-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:0_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_2-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Dieter Blume, Wartburg-Stiftung (Eisenach), <a href="Matthias_Werner_(Historiker)" title="Matthias Werner (Historiker)">Matthias Werner</a>: <cite style="font-style:italic">Elisabeth von Thüringen: eine europäische Heilige</cite>. Imhof, 2007, ISBN 978-3-86568-265-9, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>55<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>f</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Mechthild+von+Andechs&rft.au=Dieter+Blume%2C+Wartburg-Stiftung+%28Eisenach%29%2C+Matthias+Werner&rft.btitle=Elisabeth+von+Th%C3%BCringen%3A+eine+europ%C3%A4ische+Heilige&rft.date=2007&rft.genre=book&rft.isbn=9783865682659&rft.pages=55+f&rft.pub=Imhof" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-:1-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:1_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:1_3-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Würzburger Diözesangeschichtsblätter</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>64</span>. Bistum, 2002, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>63</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Mechthild+von+Andechs&rft.btitle=W%C3%BCrzburger+Di%C3%B6zesangeschichtsbl%C3%A4tter&rft.date=2002&rft.genre=book&rft.pages=63&rft.pub=Bistum&rft.volume=64" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Jonathan_R._Lyon" class="mw-redirect" title="Jonathan R. Lyon">Jonathan R. Lyon</a>: <cite style="font-style:italic">Princely Brothers and Sisters: The Sibling Bond in German Politics, 1100–1250</cite>. Cornell University Press, 2013, ISBN 978-0-8014-6784-4, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>172, 180</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Mechthild+von+Andechs&rft.au=Jonathan+R.+Lyon&rft.btitle=Princely+Brothers+and+Sisters%3A+The+Sibling+Bond+in+German+Politics%2C+1100-1250&rft.date=2013&rft.genre=book&rft.isbn=9780801467844&rft.pages=172%2C+180&rft.pub=Cornell+University+Press" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-AP11-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-AP11_5-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Alfons Pfrenzinger, Friedrich Anton Reuß: <i>Das Frauenkloster zu Kitzingen. Beiträge zu seiner Geschichte. Neudruck</i>. Kitzingen 2014. S. 11.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Dieter Blume, Wartburg-Stiftung (Eisenach), Matthias Werner: <cite style="font-style:italic">Elisabeth von Thüringen: eine europäische Heilige</cite>. Imhof, 2007, ISBN 978-3-86568-265-9, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>56</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Mechthild+von+Andechs&rft.au=Dieter+Blume%2C+Wartburg-Stiftung+%28Eisenach%29%2C+Matthias+Werner&rft.btitle=Elisabeth+von+Th%C3%BCringen%3A+eine+europ%C3%A4ische+Heilige&rft.date=2007&rft.genre=book&rft.isbn=9783865682659&rft.pages=56&rft.pub=Imhof" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Edmund_von_Oefele" title="Edmund von Oefele">Edmund von Oefele</a>: <cite style="font-style:italic">Geschichte der Grafen von Andechs</cite>. Wagner, 1877, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>37</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Mechthild+von+Andechs&rft.au=Edmund+von+Oefele&rft.btitle=Geschichte+der+Grafen+von+Andechs&rft.date=1877&rft.genre=book&rft.pages=37&rft.pub=Wagner" style="display:none"> </span></span>
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<li id="cite_note-:2-8"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:2_8-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:2_8-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:2_8-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Sankt Elisabeth: Fürstin, Dienerin, Heilige: Aufsätze, Dokumentation, Katalog</cite>. Thorbecke, 1981, ISBN 978-3-7995-4035-3, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>55, 329</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Mechthild+von+Andechs&rft.btitle=Sankt+Elisabeth%3A+F%C3%BCrstin%2C+Dienerin%2C+Heilige%3A+Aufs%C3%A4tze%2C+Dokumentation%2C+Katalog&rft.date=1981&rft.genre=book&rft.isbn=9783799540353&rft.pages=55%2C+329&rft.pub=Thorbecke" style="display:none"> </span></span>
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